Nahe der B101,an der Strasse von Ludwigsfelde nach Wietstock,befindet sich ein Denkmal in Form einer Grabstätte.Beigesetzt wurden dort die beiden befreundeten Offiziere Otto von Dargirz und Carl Graf von Dohna,gefallen am 22.August 1813 So sah die Anlage einmal aus;die anderen Fotos zeigen das,was davon heute übrig ist.
Erdspiegel
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Tja, daran erkennt man, dass Denkmäler in Deutschland nichts mehr Wert sind... Und wenn man mal Gedanken anbringt, ein Denkmal zu pflegen und wieder herzurichten, dann bekommt man nur schiefe Blicke...
50 m davor befindet sich das Denkmal für den Adjutanten in der Ukermärkischen Landwehr-Kavallerie,W.Busch. Als ich das letzte mal dort war,war die Steinurne noch vorhanden.Sie ist mittlerweile auch weg.
Erdspiegel
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Ein 'neuzeitlicher' Gedenkstein an der Wegmündung:
Erdspiegel
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Wir sind halt in Deutschland...da ist das normal. Figuren verschwinden in heimischen Sammlungen, Metallteile werden von Grab und Gedenksteinen abgebaut und zum Schrotthändler gebracht,Denkmäler werden mit Graffity eingesaut.
Und wenn die sächsische FDP bzw CDU ihre neuen Vorschläge zur Änderung des Denkmalschutzes durchsetzen dann Gnade uns Gott....was ich da heute so gelesen habe... http://nachrichten.lvz-online.de...-31062.html
Hallo Die Grabräuberei scheint in den letzten Jahren zum Volkssport geworden zu sein.Das emaillierte Brustbild aus dem Ersten Weltkrieg hat die Wende nicht lange überlebt. mfg karat
karat
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Sind diese Schändungen ein Wunder, wenn man sich anschaut, daß uns die Medien tagtäglich klar machen wollen, daß die Taten unserer Vorfahren nur verabscheuenswürdig und verbrecherisch waren? Mal abgesehen davon, ist Ehrfurcht vor dem Leben ohnehin ein Fremdwort, warum dann Ehrfurcht vor den Toten?