Wenn ich von meinem Garagennachbarn, das Matrial seines Vaters bekomm, der wiederum dort stationiert war, gern. Sein Vater hat damals dort als Schrauber gearbeitet, bis Er in K-gefangenschaft kam, Russland. Ansonsten gern mal aufm Treffen, nen Plausch. MfG Armageddon
Wenn ich das jetzt alles so lese werden die Männer in Schwarz sicher von einem privaten Wachschutz gewesen sein und die gehen auch nicht gerade fein mit den Leuten um die dort erwischt werden. Das vermuteten wir schon eine Weile. Sicher hat es dort mit dem Touristen überhand genommen und nun wird alles überwacht.
Zitat von Terra Inc.Ein typischer B*ld-Bericht. Däniken und von Buttlar würden sich freuen.
Genau Terra, du sagst es. Wollte vorhin eben ein neues Thema im Unterforum : "Links zum Thema aufmachen" mit dem Link zu Bild.de (Siehe Lucius vorheriger Beitrag), habe es dann doch lieber sein lassen, da das Thema zu spekulativ ist. Aber ein Fünkchen Wahrheit steckt sicherlich doch dahinter. Mal sehen, was die baldigen Probebohrungen im Leinawald so ergeben. Interessant und "lesenswert" ist die Thematik trotzdem allemal !
zu dem angeblicen Massengrab: Es gibt weitere mir bekannte Gefangenenfriedhöfe, die im 2.Weltkrieg angelegt wurden (mit Grabkreuzen und Zäunen) und dann seit den 1950'er Jahren in totale Vergessenheit gerieten. Um diese Schicksale zu klären muß man sich mit den 1945 bis 1949 entstandenen Meldungen der örtlichen Behörden beschäftigen. Selbst auf den "normalen", heute noch existenten Friedhöfen gibt es / gab es viele Gräber, die unter das Kriegsgräbergesetz (etwas ähnliches gab es auch in der DDR), und in den offiziellen Listen nicht erfaßt sind.
du sagst bzw. schreibst es, leider sind viele Grabanlagen in Vergessenheit geraten. Gibt es keine Zeitzeugen oder Berichte zu diesen Vorgängen, wird es extrem schwierig. Du kennst es ja leider zur genüge, aber wir lassen uns nicht unter kriegen!!!
Hi, also ich kann dir nur so viel sagen das in Borna ein Flak-Battalion stationiert war das jedoch zwischenzeitlich in die Ardennen versetzt wurde und bei der dortigen Schlacht beteiligt war. Diese Flak-Abteilung kam dann wieder nach Borna zurück um hier die Fabriken vor Bombern zu schützen. 1945 wurde diese Flak dann an die Front Richtung Osten verladen, wo sie über Dresden transportiert worden ist, jedoch kam die Flak nicht mehr bis an die Front. Beim neu verladen in Dresen wurde die Stadt bombardiert und die Flak zerstört. es gab dort sehr viele Verletzte und Tote.
Dies weiß ich aus sicherer Quelle da mein Opa einer dieser Flak-Soldaten war und in Dresden ein Auge verloren hat!
es scheint ja wirklich interessant zu werden, schade nur das die liebe Bild-Zeitung wieder alles ins lächerliche zieht. Allerdings kenne ich die Situation der Heimatforscher nur zu gut, zuerst wird man belächelt und für verrückt erklärt, kommen dann aber die ersten stichhaltigen Beweise, wollen einem die Leute von Anfang an geglaubt haben. Dann will jeder etwas vom Kuchen abhaben, das da meistens jahrelange Arbeit drin stecken oder teilweise extreme finanzielle Mittel aufgebracht werden müssen, wird dann gern übersehen.
Naja;die Publikationen dieses Herren waren wirklich etwas.....reißerisch. Leider ist seine Seite schon einige Zeit offline. Und wenn man sich die BLÖD als Sprachrohr aussucht...ist der Ruf erst ruiniert,lebt es sich ganz ungeniert!!
seit heute wird das Massengrab im Leinawald geöffnet und mal sehn was dabei alles ans Tageslicht kommt. Ich bin momentan auch am recherchieren ob es in der Tauchaer Gegend ein Zwangsarbeitergrab gibt. Laut Zeugenaussagen gibt es eine Stelle an der zu Kriegszeiten 4 Menschen verscharrt wurden.